Vereinbarkeit meistern - Mental Load & Resilienz in der Wissenschaft

Wenn die To-Do-Liste im Kopf kein ende kennt - 
Mental Load verstehen und Resilienz stärken

Wenn die To-Do-Liste kein Ende nimmt ....

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Stilisierte Seitenansicht eines Kopfes mit einem komplexen Linienknäuel im Gehirnbereich.

 

Wissenschaftliche Karrieren sind oft von hohen Leistungsanforderungen, befristeten Beschäftigungsverhältnissen, Drittmittelakquise und Publikationsdruck geprägt. Dabei fallen die Anforderungen einer wissenschaftlichen Laufbahn häufig mit Lebensphasen zusammen, in denen Familiengründung, Care-Arbeit oder die Betreuung von Angehörigen eine wichtige Rolle spielen. Neben den sichtbaren Anforderungen von Forschung und Lehre wirkt oft eine unsichtbare Belastung: der sogenannte Mental Load – das permanente Organisieren, Koordinieren und Vorausdenken im beruflichen und privaten Alltag.

Resilienz bedeutet dabei nicht, Belastungen einfach auszuhalten. Vielmehr geht es darum, persönliche Ressourcen zu stärken, Handlungsspielräume zu erweitern und einen gesunden Umgang mit komplexen Anforderungen zu fördern.   

Test zu Mental Load

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie von einem hohen Mental Load betroffen sind, nutzen Sie den Mental Load-Test des Bundesverbandes Equal Care zur Selbsteinschätzung

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