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Katrin Klink
Ansprechpartnerin
Katrin Klink, M.A.

Tel.: (0721) 608-48454
Fax: (0721) 608-43970

E-mail: Katrin KlinkCkb3∂kit edu

GENERA-Projekt

Geschlechterrollen im interkulturellen Kontext

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Projekte & Kooperationen

Das KIT beteiligt sich aktiv an verschiedenen Projekten und Kooperationen zum Thema Chancengleichheit und Diversität. Der Austauch mit verschiedenen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen fördert den Wissenstransfer, gleichzeitig wird ein Raum für die Lösung gemeinsamer Fragestelllungen sowie für die Entwicklung gemeinsamer Themen geschaffen.

 

EU-Projekt im Rahmen von Horizont 2020                                                                               

  • GENERA (Gender Equality Network in the European Research Area)         

Das KIT arbeitet europaweit vernetzt an der Entwicklung von Maßnahmen für die Erhöhung der Frauenanteile in wissenschaftlichen Einrichtungen mit. Das übergeordnete Ziel des Projekts besteht in der Implementierung von Chancengleichheitsplänen, die den spezifischen Rahmenbedingungen der wissenschaftlichen Arbeit im Fach Physik angepasst sind. Weiterführende Informationen finden Sie hier sowie die GENERA Toolbox mit bewährten Maßnahmen.

 

Professorinnenprogramm

 

FlexiKids

FlexiKids bietet bei Betreuungsengpässen (wie zum Beispiel durch den Ausfall der Tagesmutter oder eine kurzfristige Dienstreise) eine flexible Notbetreuung für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 12 Jahren. Dieses Angebot richtet sich an alle Beschäftigten und Studierenden des KIT.

 

Geschlechterrollen im interkulturellen Kontext

Die Rollen von Frauen und Männern und die damit verbundenen Erwartungen unterscheiden sich je nach Kulturkreis. Wenn diese unterschiedlichen Rollenerwartungen aufeinandertreffen, führt dies häufig zu Missverständnissen bis hin zu Blockaden und Ablehnung. Erleben Sie rollenspezifische Konfliktsituationen, die Sie und Ihre Arbeitsleistung belasten, und suchen Sie nach wirkungsvollen Lösungen, melden Sie sich unter Giik∂peba.kit.edu und wir kümmern uns vertrauensvoll und diskret um Ihr Anliegen.

 

Begleitung von Berufungsverfahren für W1-Professuren mit Tenure Track

Berufungsverfahren am KIT sollen gendergerecht und systematisch ausgestaltet sein. Zur Unterstützung dieses Ziels bietet PEBA speziell für die Besetzung von W1-Professuren mit Tenure Track eine Begleitung für die Berufungskommissionen an. Die Begleitung fokussiert darauf, die Verfahren strukturiert, transparent und gerecht zu gestalten. Mit einem klaren Anforderungsprofil und einem ansprechenden Ausschreibungstext sollen die besten Köpfe für das KIT gewonnen werden.

Vor dem Hintergrund, dass die Berufung auf eine W1-Professur mit Tenure Track zu einem frühen Zeitpunkt der wissenschaftlichen Karriere erfolgt, liegt ein weiterer Fokus der Begleitung auf einer Potenzialeinschätzung. Diese ermöglicht es, die Entwicklung der in der Regel noch jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler systematisch zu begleiten und einen fundierten Blick auf die vorhandenen Potenziale und deren Weiterentwicklung zu haben.

 

Weitere Ziele und Projekte:

  • Integration des Gender und Diversity-Ansatzes in die Lehre, vor allem durch Kompetenzentwicklung von Lehrenden
  • Erstellung der Handreichung "Diversity-gerechte Lehre"

 

Kooperationen

Netzwerk Gleichstellungscontrolling an Universitäten

Das KIT ist seit 2014 aktives Mitglied des Netzwerks „Gleichstellungscontrolling an Universitäten“, welches insgesamt sieben deutsche Hochschulen: Freie Universität Berlin, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Georg-August-Universität Göttingen, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Karlsruher Institut für Technologie, Universität Konstanz, Technische Universität Berlin umfasst.

Ziel des Netzwerks ist es, durch einen engen Good-Practice-Austausch das Instrumentarium des Gleichstellungscontrollings für Universitäten (weiter) zu entwickeln. Darüber hinaus soll die im Netzwerk gebündelte Expertise auch anderen Hochschulen und Einrichtungen zugänglich gemacht werden und so insgesamt zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft beitragen. Zu diesem Zweck organisiert das Netzwerk jährliche Veranstaltungen in Form von Tagungen, Fachgesprächen usw.

In 2015 fand an der Goethe-Universität Frankfurt am Main ein Fachgespräch mit dem Titel „Kaskadenmodell und Zielwerte“ statt. Im Fachgespräch wurden Methoden, Instrumentarien und geübte Praktiken zur Festlegung von Zielwerten und zur Umsetzung sowie Anwendung des Kaskadenmodells diskutiert und gebündelt. Die Ergebnisse wurden 2016 in Form eines Praxisleitfadens aufbereitet.

Der Praxisleitfaden "Zielwerte und Kaskadenmodell. Modellierung und Anwendung in der Gleichstellungsarbeit an Hochschulen" kann heruntergeladen werden.

In 2016 wurde eine Veranstaltung mit dem Titel "Was ist (Gleichstellungs-) Erfolg?" durchgeführt. Im Fachgespräch diskutierten Expert/innen die Rolle von externen und internen Akteur/innen sowie Methoden und Instrumentarien zur Erfolgsbestimmung und -messung in der Gleichstellungsarbeit an Universitäten. Dabei wurde insbesondere folgenden Fragestellungen nachgegangen: Ist der Erfolg von Gleichstellungsarbeit überhaupt messbar, können Wirkungen konkreten Gleichstellungsmaßnahmen zugeschrieben werden?

 

Netzwerk GenderConsulting in Forschungsverbünden

Seit April 2016 ist das KIT Mitglied im bundesweiten Netzwerk "GenderConsulting in Forschungsverbünden" http://www.netzwerk-gender-consulting.de/.

Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Gleichstellungsakteur/innen, die mit GenderConsulting sowie mit der Entwicklung und Umsetzung von Chancengleichheitsmaßnahmen für Forschungsverbünde an Hochschulen befasst sind. Zentrale Ziele des Netzwerkes sind Erfahrungsaustausch, Formulierung von Qualitätsstandards für das GenderConsulting an Hochschulen, Entwicklung von Strategien zur Qualitätssicherung sowie Nachhaltige Zusammenarbeit mit der DFG und weiteren relevanten Drittmittelgebern.