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Generationenmanagement

Neues Wissen, Expertenwissen, Erfahrungswissen = kompetentes und erfolgreiches Team

2050 wird die Hälfte der Deutschen älter als 48 Jahre sein, die Alterspyramide steht Kopf. Die Altersstruktur am KIT  verändert sich entsprechend. Es wird deutlich mehr dauerhaft Beschäftigte in Wissenschaft, Verwaltung und Technik geben, die älter als 50 Jahre sind, während die Zahl der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unter 40 Jahren sinken wird.

Vor dem Hintergrund dieses demografischen Wandels  gehört das Generationenmanagement zu einer wesentlichen Managementaufgabe innerhalb einer erfolgreichen Organisation. Ein Ziel des Generationenmanagements am KIT ist u.a. die unterschiedlichen und ergänzenden Fähigkeiten und Begabungen Älterer und Jüngerer zusammenzuführen und den Know-how- bzw. Wissenstransfer zwischen den Generationen nachhaltig zu fördern. Daneben geht es um die langfristige Sicherstellung der Zufriedenheit und Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeitenden bzw. der Zukunftsfähigkeit des KIT durch:

  • Förderung einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung
  • (Altersgerechte) Programme zur Gesundheitsförderung (z.B. )
  • Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle
  • Nachhaltige Integration von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Frühzeitige Nachfolgeplanung in der Führungsebene (z.B. PEW Prozesse, Multi Track)
  • Situationsspezifische Weiterbildungsangebote an alle Generationen
  • Begleiteten Übergang in den Ruhestand